Geruchsspuren
Erkenntnisse aus Forschung und Praxis

Wie lange menschliche Geruchsinformationen für Suchhunde erhalten und nutzbar bleiben können, ist wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. 

Die folgenden Studien und dokumentierten Fälle zeigen, welche Erkenntnisse bisher über die zeitliche Beständigkeit menschlicher Geruchsspuren gewonnen wurden – und wo weiterhin offene Fragen bestehen.

Geruchsspuren - Teil 1

Human-Remains-Detection-Hunde 
- vom einzelnen Spurenrest bis zum menschlichen Körper

Die Studie von Alexander et al. (2015) untersucht die Fähigkeit speziell ausgebildeter Human-Remains-Detection-Hunde (HRD-Hunde), menschlichen Zersetzungsgeruch in Böden zu erkennen – auch dann, wenn die menschlichen Überreste bereits entfernt wurden.

Acht zertifizierte HRD-Hunde untersuchten Bodenproben aus Bereichen, in denen sich zuvor menschliche Überreste befunden hatten. Die Ergebnisse zeigen, dass die Hunde den zurückgebliebenen Geruch menschlicher Zersetzung noch bis zu 667 Tage nach der Entfernung der Überreste erkennen konnten. Selbst sehr kleine Bodenproben und daraus gewonnene Flüssigkeiten konnten von den Hunden identifiziert werden.

Besonders interessant für die Geruchssuche ist, dass die Autoren darauf hinweisen, dass HRD-Hunde je nach Ausbildung ein sehr breites Spektrum menschlicher Überreste bzw. menschlicher Zersetzungsprodukte anzeigen können – von sehr kleinen Mengen, beispielsweise einem einzelnen Tropfen Blut, bis hin zu vollständigen menschlichen Überresten. Als mögliche Trainingsmaterialien werden unter anderem Blut, Körperflüssigkeiten, Plazenta, Zähne und Knochen genannt.

Damit wird deutlich, dass die Arbeit von HRD-Hunden nicht ausschließlich auf das Auffinden sichtbarer Knochen oder vollständiger Leichenteile beschränkt ist. Auch kleinste bzw. für den Menschen nicht sichtbare Spuren menschlicher Zersetzung können eine relevante Geruchsinformation darstellen.

Die Studie zeigt außerdem, dass solche Geruchsinformationen in der Umgebung zurückbleiben können, obwohl für den Menschen keine sichtbaren Überreste mehr vorhanden sind. Die Autoren bezeichnen dies als Residual Odor (Rest- bzw. Rückstandsgeruch).

Welche einzelnen chemischen Substanzen die Hunde dabei genau wahrnehmen und welche davon für die Anzeige entscheidend sind, konnte die Untersuchung allerdings nicht abschließend klären.

Quelle: Alexander, M. B., Hodges, T. K., Bytheway, J. & Aitkenhead-Peterson, J. A. (2015), Application of soil in Forensic Science: Residual odor and HRD dogs, Forensic Science International, 249, 304–313. DOI: 10.1016/j.forsciint.2015.01.025.

Originalartikel: ScienceDirect – Application of soil in Forensic Science: Residual odor and HRD dogs

PubMed-Eintrag: PubMed – Application of soil in forensic science: residual odor and HRD dogs

 

Menschliches Blut als Geruchsquelle für Leichenspürhunde

Die Studie von Rendine et al. (2019) untersucht, ob speziell ausgebildete Hunde den Geruch von menschlichem Blut auch während unterschiedlicher Stadien der Zersetzung erkennen können.

Hierfür wurde Blut von vier Menschen untersucht, die bei Verkehrsunfällen verstorben waren. Die Blutproben wurden während verschiedener Zersetzungsstadien analysiert und gleichzeitig von zwei professionell ausgebildeten Hunden lokalisiert. Parallel dazu untersuchten die Wissenschaftler die dabei entstehenden flüchtigen organischen Verbindungen (VOCs).

Die Untersuchung zeigte, dass sich das chemische Geruchsprofil des Blutes während der Zersetzung verändert. Gleichzeitig konnten die ausgebildeten Hunde die verschiedenen Blutproben sehr zuverlässig lokalisieren. Für die beiden Hunde wurden positive Vorhersagewerte zwischen 98,96 und 100 Prozent beziehungsweise 99,47 und 100 Prozent festgestellt.

Die Ergebnisse zeigen, dass zersetzendes menschliches Blut eine relevante Quelle flüchtiger Geruchsstoffe darstellt und von entsprechend ausgebildeten Hunden als Suchreiz genutzt werden kann.

Damit wird deutlich, dass die Geruchssuche nach menschlichen Überresten nicht ausschließlich auf sichtbare Knochen oder größere Gewebereste beschränkt ist. Auch kleine Mengen menschlichen Materials wie Blut können ein für speziell ausgebildete Hunde relevantes Geruchssignal darstellen.

Die Studie liefert darüber hinaus einen interessanten Hinweis darauf, dass sich das Geruchsbild menschlichen Materials während der Zersetzung verändert. Der Hund muss daher nicht zwangsläufig immer dasselbe chemische Geruchsprofil vorfinden, sondern kann unterschiedliche, mit dem Zersetzungsprozess verbundene Geruchskomponenten erkennen.

Quelle: Rendine, M., Fiore, C., Bertozzi, G., De Carlo, D., Filetti, V., Fortarezza, P. & Riezzo, I. (2019), Decomposing Human Blood: Canine Detection Odor Signature and Volatile Organic Compounds, Journal of Forensic Sciences, 64(2), 587–592. DOI: 10.1111/1556-4029.13901.

Originalquelle: PubMed – Decomposing Human Blood: Canine Detection Odor Signature and Volatile Organic Compounds

 

Alter menschlicher Geruchsspuren
- kein kontinuierlicher Geruchsverlust über sechs Monate

Die Studie von G. A. A. Schoon (2005) untersucht, welchen Einfluss das Alter einer menschlichen Geruchsspur auf die Fähigkeit speziell ausgebildeter Hunde hat, diese einer Person zuzuordnen.

Bei einer sogenannten Geruchsidentifikationsaufstellung müssen die Hunde eine am Tatort hinterlassene Geruchsspur mit dem Geruch einer bestimmten Person aus mehreren Vergleichsgerüchen in Verbindung bringen. Untersucht wurde dabei insbesondere, wie sich das Alter der am Tatort gewonnenen Geruchsprobe auf die Leistung der Hunde auswirkt.

Die Untersuchung betrachtete Geruchsproben mit einem Alter von zwei Wochen bis sechs Monaten. Während die Hunde bei am selben Tag gewonnenen Geruchsproben fehlerfrei arbeiteten, waren die Ergebnisse bei älteren Proben insgesamt schwächer und variabler.

Besonders bemerkenswert ist jedoch, dass die Untersuchung keinen systematischen Leistungsabfall mit zunehmendem Alter der Geruchsprobe feststellen konnte. Die Ergebnisse wurden also nicht kontinuierlich schlechter, je länger die Geruchsspur gelagert worden war. Auch bei sechs Monate alten Geruchsproben konnte weiterhin eine Identifizierung erfolgen.

Als mögliche Erklärung diskutiert die Studie Veränderungen der Geruchszusammensetzung während der Lagerung. Durch Verdunstung einzelner Bestandteile oder chemische Veränderungen kann sich das ursprüngliche Geruchsgemisch verändern. Diese Veränderungen müssen jedoch nicht zwangsläufig dazu führen, dass die individuelle Geruchsinformation mit zunehmendem Alter immer weiter verloren geht.

Die Studie zeigt damit einen wichtigen Unterschied zwischen „alternder Geruchsspur“ und „verschwindender Geruchsspur“: Eine menschliche Geruchsprobe kann sich im Laufe der Zeit verändern, ohne dass ihre individuelle Erkennbarkeit für einen ausgebildeten Hund kontinuierlich abnimmt.

Quelle: Schoon, G. A. A. (2005), The effect of the ageing of crime scene objects on the results of scent identification line-ups using trained dogs, Forensic Science International, 147(1), 43–47. DOI: 10.1016/j.forsciint.2004.04.080.

Originalquelle: PubMed – The effect of the ageing of crime scene objects on the results of scent identification line-ups using trained dogs

Geruchsspuren - Teil 2

Residualgeruch menschlicher Überreste 
– Geruch bleibt nach der Entfernung zurück

Die Studie von Alexander et al. (2015) untersuchte, wie lange Human-Remains-Detection-Hunde (HRD-Hunde) den Geruch menschlicher Zersetzung in Böden erkennen können, nachdem die menschlichen Überreste bereits entfernt worden waren.

Hierfür wurden acht zertifizierte HRD-Hunde eingesetzt. Die Hunde untersuchten unter anderem Bodenproben aus Bereichen, in denen sich zuvor menschliche Überreste befunden hatten. Dabei konnten die Hunde den zurückgebliebenen Geruch der menschlichen Zersetzung noch bis zu 667 Tage nach der Entfernung der Überreste erkennen. Je nach Probe lagen die Erkennungsraten zwischen 75 und 100 Prozent; bei den bis zu 667 Tage alten Proben wurde eine Erkennungsleistung von 85,7 Prozent festgestellt.

Die Untersuchung zeigt, dass menschliche Zersetzungsprozesse die Umgebung nachhaltig verändern können. Dabei können geruchsaktive Stoffe im Boden zurückbleiben, obwohl für den Menschen keine sichtbaren Hinweise mehr vorhanden sind.

Die Autoren bezeichnen diesen zurückbleibenden Geruch als Residual Odor. Welche einzelnen chemischen Verbindungen von den Hunden dabei genau wahrgenommen werden, konnte die Studie jedoch nicht abschließend bestimmen.

Die Ergebnisse unterstreichen die Bedeutung von HRD-Hunden bei der Suche nach Spuren menschlicher Überreste und zeigen gleichzeitig, dass eine Anzeige eines Hundes auch dann erklärbar sein kann, wenn sich an der betreffenden Stelle keine menschlichen Überreste mehr befinden.

Quelle: Alexander, M. B., Hodges, T. K., Bytheway, J. & Aitkenhead-Peterson, J. A. (2015), Application of soil in forensic science: residual odor and HRD dogs, Forensic Science International, 249, 304–313. DOI: 10.1016/j.forsciint.2015.01.025.

Originalquelle: PubMed – Application of soil in forensic science: residual odor and HRD dogs

Vollständiger Artikel: ScienceDirect – Forensic Science International

Der Einfluss der Bodenbeschaffenheit auf die Geruchswahr-nehmung von Leichenspürhunden

Die Studie von Alexander et al. (2016) untersucht, welchen Einfluss die Beschaffenheit des Bodens auf die Arbeit von Human-Remains-Detection-Hunden (HRD-Hunden) bei der Suche nach vergrabenen menschlichen Überresten hat.

Hierzu wurden sechs zertifizierte HRD-Hunde unter vergleichbaren Bedingungen in einem sandigen und einem lehmhaltigen Boden eingesetzt. Die Hunde zeigten im sandigen Boden deutlich schnellere Reaktionen. Bei der grundsätzlichen Treffergenauigkeit konnte dagegen kein signifikanter Unterschied zwischen den beiden Bodenarten festgestellt werden.

Die Ergebnisse zeigen, dass die Bodenbeschaffenheit die Ausbreitung von Zersetzungsgerüchen beeinflussen und damit die Schwierigkeit einer Suche verändern kann. Für die Planung von Suchgebieten können deshalb Bodenart und Bodenfeuchtigkeit wichtige Faktoren sein.

Quelle: Alexander, M. B., Hodges, T. K., Wescott, D. J. & Aitkenhead-Peterson, J. A. (2016), The Effects of Soil Texture on the Ability of Human Remains Detection Dogs to Detect Buried Human Remains, Journal of Forensic Sciences, 61(3), 649–655. DOI: 10.1111/1556-4029.13084.

Originalartikel bei Wiley – Journal of Forensic Sciences

Volltext bei ResearchGate

Geruchsrecherche Jahre nach dem Verschwinden – Was können Suchhunde noch wahrnehmen?

Die Frage, wie lange menschlicher Geruch für Suchhunde wahrnehmbar bleiben kann, ist wissenschaftlich bislang nicht abschließend beantwortet.

Besonders interessant sind deshalb dokumentierte Vermisstenfälle, bei denen Leichenspürhunde erst viele Jahre nach dem Verschwinden einer Person eingesetzt wurden.

Fallbeispiele:

Geruchsspuren Teil 3

Geruchsspuren - Teil 3

Fallbeispiel: 
Jon Jónsson
- Suche fünf Jahre nach dem Verschwinden

Der Isländer Jon Jónsson verschwand 2019 während eines Aufenthalts in Dublin. Im Februar 2024, also fünf Jahre nach seinem Verschwinden, wurde im Rahmen der erneuten Ermittlungen ein Gebiet im Santry Demesne Park mit Unterstützung von Leichenspürhunden durchsucht. Die Suche umfasste auch Gewässer und wurde durch neue Hinweise ausgelöst.

Die Hunde zeigten während der mehrtägigen Suche in einzelnen Bereichen an, es konnten jedoch keine menschlichen Überreste oder andere entscheidende Beweismittel gefunden werden.

Der Fall zeigt damit, dass Leichenspürhunde auch fünf Jahre nach einem ungeklärten Verschwinden noch als forensisches Suchmittel eingesetzt werden. 

Er ist allerdings kein wissenschaftlicher Nachweis dafür, dass ein bestimmter fünf Jahre alter menschlicher Geruch erfolgreich erkannt wurde, da kein entsprechender Fund erfolgte.

Quelle: Irish Times, 13.–16. Februar 2024


Bericht zur Suche nach Jon Jónsson

Fallbeispiel: 
Tina Satchwell
- mehr als sechs Jahre später

Noch deutlicher ist der Fall der 2017 verschwundenen Tina Satchwell aus Irland.

Ihr Haus war bereits zum Zeitpunkt ihres Verschwindens durchsucht worden. Ein Leichenspürhund kam dabei jedoch nicht zum Einsatz. Im Oktober 2023, mehr als sechs Jahre nach ihrem Verschwinden, wurde das Gebäude erneut kriminaltechnisch durchsucht. Dabei wurde ein speziell ausgebildeter Leichenspürhund eingesetzt.

Der Hund zeigte im Bereich unter der Treppe an. Anschließend wurde der betreffende Bereich näher untersucht und dort wurden menschliche Überreste gefunden, die später Tina Satchwell zugeordnet wurden.

Dieser Fall ist besonders interessant, weil zwischen dem Verschwinden der Person und dem Einsatz des Leichenspürhundes mehr als sechs Jahre lagen. 

Gleichzeitig muss auch hier zwischen dem dokumentierten praktischen Erfolg eines Hundeeinsatzes und einem wissenschaftlich kontrollierten Experiment unterschieden werden. 

Der Fall beweist nicht, dass ein unveränderter sechs Jahre alter „Personengeruch“ erkannt wurde. 

Die tatsächliche Geruchsquelle kann aus verschiedenen Bestandteilen des menschlichen Zersetzungsprozesses bestanden haben.

Quelle: Irish Times, 13. Oktober 2023 und 16. Juni 2025


Bericht über den Einsatz des Leichenspürhundes im Fall Satchwell
Ausführlicher Bericht zum Einsatz des Hundes

Geruchsrecherche Jahre nach dem Verschwinden
- Finderwille versucht es!

Die Frage, wie lange menschlicher Geruch für Suchhunde wahrnehmbar bleiben kann, ist wissenschaftlich bislang nicht abschließend beantwortet.

Besonders interessant sind deshalb dokumentierte Vermisstenfälle, bei denen Leichenspürhunde erst viele Jahre nach dem Verschwinden einer Person eingesetzt wurden.

"Was lässt sich aus den vorangegangenen Artikeln ableiten?"

Geruchsspuren nach Jahren

Die bisher verfügbaren Daten ergeben ein interessantes Bild:

  • Fünf Jahre nach einem Verschwinden werden Leichenspürhunde noch bei der Suche eingesetzt – beispielsweise im Fall Jon Jónsson.
  • Mehr als sechs Jahre nach einem Verschwinden führte der Einsatz eines Leichenspürhundes im Fall Tina Satchwell zu einer Anzeige an einer Stelle, an der anschließend menschliche Überreste gefunden wurden.
  • Experimentell konnte gezeigt werden, dass Residualgeruch menschlicher Zersetzung mindestens 667 Tage nach Entfernung der Überreste im Boden für ausgebildete HRD-Hunde erkennbar bleiben kann.
  • Bei menschlichen Geruchsproben konnte zwischen zwei Wochen und sechs Monaten kein kontinuierlicher, systematischer Leistungsabfall allein aufgrund des zunehmenden Alters der Probe festgestellt werden.

Damit gibt es durchaus Hinweise darauf, dass menschlicher Geruch beziehungsweise geruchsrelevante Bestandteile menschlicher Zersetzung wesentlich länger bestehen können, als eine einfache Vorstellung von „Geruch verflüchtigt sich mit der Zeit“ vermuten lässt.

 

Gleichzeitig gibt es derzeit keinen wissenschaftlich abgesicherten Wert, der besagt: „Nach fünf, zehn oder zwanzig Jahren kann ein Hund einen menschlichen Geruch nicht mehr wahrnehmen.“ 

 

Ebenso wenig lässt sich aus einzelnen erfolgreichen Cold-Case-Einsätzen ableiten, dass ein Hund nach mehreren Jahren zwangsläufig noch denselben ursprünglichen Individualgeruch erkennt.

 

Bei einer Suche nach vielen Jahren muss vielmehr berücksichtigt werden, welche Geruchsquelle überhaupt noch vorhanden ist. Dabei können unter anderem menschliches Gewebe, Zersetzungsprodukte, Blut, Körperflüssigkeiten, Mikroorganismen, Bodenbestandteile und andere durch den menschlichen Körper veränderte Materialien eine Rolle spielen.

 

Gerade deshalb ist die Frage nach der langfristigen Haltbarkeit menschlicher Geruchsinformation wissenschaftlich noch nicht abschließend geklärt. 

 

Die bisherigen Untersuchungen zeigen jedoch deutlich, dass Geruchsinformation nicht einfach nach einer bestimmten Zeitspanne vollständig verschwindet.

 

Geruchsspuren & Geruchsrecherche

Wissenschaftliche Forschungslücke
 

Besonders bemerkenswert ist die Diskrepanz zwischen Praxis und Forschung: 

Es gibt dokumentierte Vermisstenfälle, bei denen Leichenspürhunde erst nach fünf oder mehr Jahren mit Erfolg eingesetzt wurden. Kontrollierte wissenschaftliche Untersuchungen, die gezielt die Erkennungsfähigkeit von Hunden bei menschlichen Geruchs- oder Zersetzungsspuren über Zeiträume von fünf, zehn oder mehr Jahren untersuchen, sind dagegen kaum vorhanden.
 

Die Frage ist daher weiterhin offen:
„Wie lange kann ein ausgebildeter Hund menschliche Geruchsinformation unter realen Umweltbedingungen tatsächlich nutzen?“

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